Der Hoffnungsbaum

Eine "Ceiba" - Symbol des Hoffnungsbaums - auf dem Land der Schule namens Santa Fé
Eine "Ceiba" - Symbol des Hoffnungsbaums - auf dem Land der Schule namens Santa Fé

Die Emma Arnold – Stiftung Hoffnungsbaum mit Sitz in Flüelen im Kanton Uri wurde im Jahr 2005 durch Emma Arnold zusammen mit 4 weiteren Stiftern gegründet.

 

Der Stiftungszweck wird seither in den Statuten wie folgt festgehalten:

 

 „Die Stiftung bezweckt die Unterstützung des integralen Bildungsprojekts in der Pfarrei Jesus Redentor mit seinem Werk „Instituto Educativo Tecnico Ecologico Emma Cecilia Arnold (IETEECA)“, in El Carmen de Bolivar, Kolumbien. Die Stiftung hat gemeinnützigen Charakter und verfolgt keinerlei Erwerbszweck.“

 

Die Gründer der Stiftung und Stiftungsräte waren im Einzelnen:

 

Emma Arnold, Projektleiterin vor Ort

Walter Bucher, Stiftungsratsmitglied

Doris Felber, Geschäftsführerin

Regina Lischer, Stiftungsratsmitglied

Walter Wipfli, Präsident der Stiftung

 

Über 20 Jahre haben sie die Geschicke der Stiftung erfolgreich geleitet. Mit Ihrer gemeinnützigen Arbeit konnten Sie enorm viel Gutes bewirken und in dieser Zeit tausenden von bedürftigen Kindern eine Ausbildung und tägliche Betreuung, sowie auch Verpflegung ermöglichen.

 

Ende der 90er Jahre fiel Kolumbien einer extremen Gewalt zu Opfer, Millionen Menschen wurden von ihrem Heim und Land vertrieben. In EL Carmen de Bolivar, wo es zu besonders grausamen Gewalttaten an der zivilen Bevölkerung kam, landeten Tausende von Ihnen und suchten vor Emma Arnolds „Toren“ im Barrio Nariño Rat und Hilfe. Der Staat war überfordert oder nicht zur Stelle. Emma Arnold konnte Nothilfe leisten, dank der Stiftung und bot den vertriebenen Familien Unterkunft, Medizin, Essen und Bildung für ihre Kinder. All diese Familien leben auch heute noch in miserablen Verhältnissen und sind auf die Unterstützung durch das Projekt angewiesen.

 

Mit Beginn des Jahres 2024 werden die Stiftungsgründer*innen in die zweite Reihe zurücktreten und die Führung der Stiftung in neue Hände legen. Ihre wertvolle Arbeit sei an dieser Stelle bestens verdankt.

Stephan Egloff wird dannzumal als Präsident neu die Leitung der Stiftung übernehmen. Unterstützt wird er dabei durch Peter Egloff als Geschäftsführer und Andres Fonsecca als Mitglied des Stiftungsrates. Die Organe der Stiftung stellen ihre Arbeit und Fähigkeiten im Rahmen des Entschädigungsreglements ehrenamtliche zur Verfügung. Die Tätigkeiten für die Stiftung haben unentgeltlich und ausschliesslich im Rahmen der gemeinnützigen Ziele zu erfolgen. Das gilt auch für sämtliche benutzten Hilfsmittel wie PC, Telefon etc., die persönlich und ohne Abgeltungsanspruch zur Verfügung zu stellen sind.

 

Die Stiftung untersteht der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht ESA. Sie ist als gemeinnützige Stiftung anerkannt und wird im Kanton Uri auf der Liste der steuerbefreiten Institutionen geführt.

 

Somit sind sämtliche Spenden, die von unseren Unterstützern getätigt werden von der Steuer absetzbar. 

 

Zeichnungen der Schüler*innen: EL ARBOL DE LA ESPERANZA - wunderschöne Resultate
Zeichnungen der Schüler*innen: EL ARBOL DE LA ESPERANZA - wunderschöne Resultate